IIn diesem Monat heißt es: Sind
Sie sauer?
Säure-Basen-Haushalt
Bekanntlich soll sauer ja lustig machen. Das stimmt sogar. Wissenschaftler
haben nachgewiesen, dass einige
Nahrungsmittel die Stimmung heben und unsere Konzentrationsfähigkeit
verbessern. Dabei stehen Essiggurken
und Rollmöpse nicht nur ganz oben in der Gunst der Deutschen,
sie tragen auch dazu bei, dass vermehrt das
Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird.
Aber was ist, wenn sauer NICHT lustig macht?
Was, wenn Säure zum Beispiel die Entstehung von Osteoporose
fördert? Oder die von Allergien, Arteiosklerose
und koronaren Herzkrankheiten? Von Diabetes, Gallen- oder Nierensteinen,
Gicht und rheumatischer Arthritis?
Dann ist möglicherweise Ihr Säure-Basen-Haushalt aus der
Balance. Das heißt, Ihr Körper leidet an einer
Übersäuerung, die sich zu Beginn erst einmal “nur”
durch Leistungsabfall, Müdigkeit oder Konzentrations-
schwäche äußern kann.
Säure-Basen-Haushalt im Ungleichgewicht!
Mittlerweile kommen zu uns vermehrt auch immer jüngere Menschen,
die über Abgeschlagenheit und häufige
Kopfschmerzen klagen, die nervös sind, nicht durchschlafen
können oder es in den Knochen haben, wie man so
schön sagt. Diese Symptome aufs Wetter zu schieben und nach
dem Prinzip “Augen zu und durch” zu verfahren,
ist eine mögliche Variante. Eine andere ist, ein Mittel zur
Symptombekämpfung einzunehmen. Schaut man aber
einmal genauer hin*, stellt sich oft heraus, dass all diese Anzeichen
auch auf eine Übersäuerung des Körpers
zurückgeführt werden können.
Übersäuerung, was ist das?
Entstehen in unserem Körper mehr saure Stoffwechselabfälle
als neutralisiert und ausgeschieden werden können,
kommt es langfristig zu einer Säureüberbelastung und unser
Organismus kann nicht mehr optimal arbeiten. Das
führt im ersten Schritt dazu, dass überschüssige
Säuren im Bindegewebe abgelagert werden. Bei einem längeren
Mangel an basischen Mineralsalzen (Basen sind der Gegenspieler der
Säuren) und einer gleichzeitig weiter
bestehenden Säurebelastung werden aus diesen Zwischenlagern
jedoch Endlager. Ist das erst einmal der Fall,
spricht man von einer chronischen Übersäuerung oder latenten
Azidose (latent bedeutet so viel wie “versteckt”).
Cellulite, Faltenbildung, Muskelverspannungen, rheumatische
Gelenkbeschwerden...
Typisch für eine Übersäuerung bei Frauen sind zum
Beispiel die Bildung von Orangenhaut (Cellulite), aber auch
Stimmungsschwankungen oder Verdauungsprobleme wie Verstopfung und
Blähungen. Heute gibt es gesicherte
Erkenntnisse, dass eine Stoffwechsel-Übersäuerung langfristig
die Entstehung chronischer Krankheiten fördert.
So unter-schiedlich die Auswirkungen sind, so unterschiedlich und
unspezifisch sind die Anzeichen. Eine latente
Azidose bleibt oft jahrelang unentdeckt und führt bis zur richtigen
Diagnose nicht selten zu einem langen
Leidensweg der Betroffenen. Dabei ist es gar nicht so schwer, einer
Übersäuerung vorzubeugen oder seinen
Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Und
zwar bevor gesundheitliche Schäden entstehen,
die nicht rückgängig gemacht werden können.
Intensivberatung Säure-Basen-Haushalt
- Sie möchten die möglichen Ursachen und Ihre individuellen
Risiken für eine Übersäuerung kennen lernen?
- Sie haben Symptome an sich bemerkt, die auf eine Übersäuerung
hindeuten und möchten feststellen,
ob bzw. wie sauer Sie sind?
- Sie wissen, dass Ihr Säure-Basen-Haushalt im Ungleichgewicht
ist und möchten ihn sinnvoll wieder in
Balance bringen?
- Sie möchten Ihren Säure-Basen-Haushalt kontrollieren
und Risiken möglichst gut und richtig vorbeugen?
- Sie haben vor, Ihr Wohlbefinden zu steigern und evtl. chronische
Erkrankungen zu lindern, wissen aber
nicht wie und womit Sie beginnen sollten?
Was auch immer Sie über unser Oktoberthema wissen möchten:
Wir heißen Sie herzlich willkommen! Machen
Sie uns die Freude, nutzen Sie Können, Erfahrungen & Wissen
einer Apotheke, die Sie jederzeit gerne berät –
freundlich, kompetent und diskret.
* Genauer hin schauen ist für uns Teil unserer Unternehmens-
und Lebensphilosophie: Für uns hat jeder Mensch
das Anrecht, in seiner Ganzheit gesehen und ganzheitlich beraten
zu werden. Dafür setzen wir uns mit fachlicher
und emotionaler Kompetenz ein, daran arbeiten wir Tag für Tag.
Und wenn wir dürfen, zielen unsere Empfehlun-
gen nicht nur auf die Beseitigung von Symptomen, sondern auch auf
die Beseitigung von Ursachen.
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