Rundung Spezialitäten - Tiermedizin
Ihre Markt-Apotheke für Gesundheit, Ernährung und Beauty
   
 
Angebot Thema Services Spezialitäten InfoBar VorbestellungKontaktNotdienstHome
         









 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Apotheken_A

Tiergesundheit



Wenn es um Pflege, Schutz, Vorsorge und Heilung geht, brauchen auch Haustiere „ihre“ Apotheke. Eine, die
sich auskennt und die weiß, worauf es ankommt. Und eine, die ihre Liebe zum Tier konsequent in den Dienst
seiner Gesundheit stellt.

  • Beratung und Hilfe bei der Wahl frei verkäuflicher homöopathischer und klassischer Tiermedizin

  • Hochwirksame Präparate zur Vorbeugung und Bekämpfung von Flöhen und Zecken bei Hunden und Katzen;
    selbst im Welpenalter und bei trächtigen und säugenden Tieren (Frontline Spot On, Exspot)

  • Hochwirksame Präparate gegen Bandwurminfektionen bei Hund und Katze (Droncit)


Kriterien für die richtige Wahl bei Medikamenten

  1. Naturheilkunde oder klassische Medizin? Hierauf gibt es, wie beim Menschen, keine allgemeingültige
    Antwort. Wichtig sind die Art und das Stadium der Erkrankung Ihres Tieres. Beides entscheidet darüber, wie
    wichtig eine geprüfte und damit sichere Wirkung des gewählten Mittels ist. Beispiel Bindehautentzündung:

    Liegen keinerlei Verletzungen des Auges vor, kann schonend mit Euphrasia (homöopathischen
    Augentropfen) behandelt werden. Vereitert das Auge jedoch, drohen dauerhafte Schäden. Der Einsatz von
    antibiotikahaltigen Salben wird unverzichtbar.

  2. Tier und Mensch! Besondere Sorgfalt ist immer dann geboten, wenn es nicht allein um die Gesundheit Ihres
    Tieres geht, sondern auch um Ihre eigene. Beispiel Würmer:

    Um Vier- und Zweibeiner vor einem Wurmbefall zu schützen, dürfen bei der Entwurmung keine Experimente
    gemacht werden! Hier sollte ausschließlich auf geprüfte Medikamente vertraut werden. Sonst heißt es über
    kurz oder lang auch bei Ihnen: Zur Entwurmung bitte!

  3. Vorsicht vor 08-15-Lösungen! Basis für die richtige Wahl eines Medikamentes ist es, zu klären, ob es sich
    bei der Erkrankung des Tieres um eine leichte oder starke Form handelt, ob sie im Anfang oder bereits im
    fortgeschrittenen Stadium ist. Beispiel Gelenkprobleme:

    Im Zoofachhandel werden oft Ergänzungsfuttermittel angeboten, die keinerlei Unterschiede zwischen einer
    Erst- und einer fortführenden Behandlung machen. Dabei gilt es gerade in der frühen Phase eines
    Gelenkleidens, die den Knorpel schädigenden Enzyme zu hemmen und den fortschreitenden Abbau zu
    verhindern. Erst in der zweiten Phase heißt es dann, den Stoffwechsel des Knorpels wieder anzukurbeln,
    die Regeneration und den Aufbau zu unterstützen. Sprechen Sie also unbedingt mit ihrem Tierarzt! Er wird
    Ihnen ein wirksames Ergänzungs- oder Alleinfutter¬mittel empfehlen.

  4. Diät statt Medikament! Öfter als man denkt, kann eine gezielte Diät die Krankheit des Tieres positiv
    beeinflussen und damit den Bedarf an Medikamenten verringern. Ganz gleich, ob Probleme mit Haut & Fell
    vorliegen, ein Nieren-, Leber- oder Herzleiden vorhanden, eine Diabetes mellitus oder Verdauungsstörungen:
    Die meisten Tierarztpraxen bieten heute hervorragende und speziell auf die einzelnen Krankheitsbilder
    abgestimmte Tiernahrung an, durch die langfristig die Dosierung von kontinuierlich zu verabreichenden
    Medikamenten verringert werden kann.

Zecken: Mini-Vampire bedrohen die Gesundheit Ihres Vierbeiners. Und Ihre eigene.

Ist Ihr Hund oder ihre Draußen-Katze plötzlich apathisch? Leidet Ihr vierbeiniger Liebling aus Ihnen unerklärlichen
Gründen unter Lahmheit und Appetitlosigkeit? Ist er abgeschlagen oder sogar fiebrig? Sind seine Lymphknoten
geschwollen? Das alles könnten Symptome dafür sein, dass ein „Holzbock“ zugeschlagen hat; eine der in
Deutschland am häufigsten vorkommenden Zeckenart. Der Gang zum Tierarzt ist dann unausweichlich, denn
schnelle Hilfe tut Not!

Von April bis Oktober lauern Zecken auf einen Wirt; im Unterholz verborgen, in Mischwäldern, aber auch an
Wegrändern und in Parkanlagen, ja selbst im eigenen Garten. Hat sich eine Zecke erst einmal fest gebissen, hat
das womöglich fatale Folgen. Zumal dann, wenn sie mit einem krankheitserregenden Borreliose- oder Ehrlichiose-
Bakterium infiziert ist. Die Diagnose ist oft schwierig, die Antibiotika-Therapie unausweichlich. Trotz dieser
Therapie kommt es oft – auch nach Jahren noch – zu Rückfällen und zu Spätfolgen. Weltweit warnen Ärzte vor
der Gefahr von Krankheitsübertragungen auf den Menschen.

Flöhe: Plagegeister, die keinen Winterschlaf halten!

Zwar spielt sich die die Flohsaison zwischen Ende April bis Ende November im Freien ab, allerdings sind Flöhe
durch unsere beheizten und mit Teppichen ausgelegten Wohnungen zu einem Ganzjahresproblem geworden.
Wenn es draußen kalt ist, fühlt sich die Flohbrut in gemütlich warmen Wohnungen wohl und findet optimale
Bedingungen, um sich weiter zu entwickeln. Eine Ganzjahresbehandlung ist also angesagt, wenn Sie Ihren Hund
oder Ihre Katze vor akutem Flohbefall schützen wollen.

Ist Ihr Tier unruhig, juckt und kratzt sich über Gebühr oder fühlt sich allgemein nicht sehr wohl, kann ein
Flohbefall vorliegen. Es gibt zwei Möglichkeiten, um dies heraus zu finden:

  • Besorgen Sie sich einen Flohkamm und ziehen Sie ihn durch das Fell Ihres Tieres. Wenn Sie schwarze
    Krümelchen auf den Zacken entdecken, kann es sich hierbei um Flohkot handeln. (Flohkot und Floheier
    sind oft die einzige Möglichkeit, um diese Parasiten nachzuweisen, den Flöhe springen nicht herum.) Um
    Herauszufinden, ob es sich bei den schwarzen Krümelchen um Flohkot handelt, klopfen Sie den Kamm auf
    ein weißen Blatt Haushaltspapier und feuchten Sie es an. Färbt sich das Papier rot, liegt Flohbefall vor.

    Falls Sie Flöhe auf dem Kamm entdecken, ertränken Sie diese so schnell wie möglich in einer Schale mit
    Seifenwasser, bevor sie flüchten und zurück auf Ihr Tier springen können.

  • Legen Sie ein weißes Haushaltstuch unter Ihr Tier und rubbeln Sie mit Ihren Händen durch das Fell. Falls
    schwarze Krümelchen auf das Papier fallen, könnte es sich um Flohkot handeln. Der Nachweis gelingt auch
    hier durch Anfeuchten des Papiers.


Flöhe können ernsthafte Krankheiten verursachen

Flohallergie-Dermatitis. Dabei handelt es sich um eine Flohstichallergie, die mit Rötungen, Haarausfall,
Krustenbildung und teilweise heftigem Juckreiz einhergeht. Am häufigsten betroffen sind Hals, Rücken,
Schwanzwurzel und Bauch.

Bandwürmer. Ein Befall mit Darmparasiten kann sich, je nach Art und Stärke des Befalls, verschieden schwer
äußern. Auf Durchfall und Erbrechen folgt oft Appetitlosigkeit. Bei älteren Tieren wird oft auch nur ein schlechtes
Haarkleid und Gewichtsverlust, trotz gutem Appetit, beobachtet. Gelegentlich haben die Tiere Juckreiz am
ganzen Körper oder aber auch speziell am After. Darüber hinaus können die Leber und das Zentralnervensystem
angegriffen werden.

Die vorsorgliche Verabreichung eines Wurmmittels sollte 1 bis 4 Mal im Jahr erfolgen. Die Behandlung dauert in
den meisten Fällen höchstens ein paar Tage. Die Wahl des richtigen Mittels, eine ausreichend hohe Dosierung
entsprechend dem Gewicht Ihres Tieres und eine zuverlässige Verabreichung sind für den Erfolg der Behandlung
wichtig. Lassen Sie sich also beraten!

Blutarmut. Hiervon können besonders Welpen betroffen sein. Klinische Symptome sind blasse Schleimhäute,
Schwäche und Abgeschlagenheit.

Katzenkrankheit. Hierbei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch Biss, Kratzen oder Kontakt von
selbst nicht erkrankten Katzen auf den Menschen übertragen werden kann. Flöhe dienen in diesem Fall zwischen
den Katzen als Überträger dieser Bakterien.

Konsultieren Sie unbedingt einen Tierarzt, wenn Sie vermuten, dass Ihr Tier an einem der aufgeführten Probleme
leidet.

(Quelle: Frontline)


Der Deutsche Tierschutzbund warnt vor Floh- und Zeckenhalsbändern!

Von diesen Halsbändern geht bisweilen eine tödliche Gefahr aus, denn die Tiere können beim Spielen oder
Klettern in den Halsbändern hängen bleiben, Quetschungen erleiden und sich strangulieren. Wer sein Tier
gefahrlos vor Flöhen und Zecken schützen will, sollte auf Medikamente zurückgreifen, die Hund und Katze
wirkungsvoll vor diesen Parasiten schützen. Hochwirksame Präparate sind apothekenpflichtig!

 

zurück